Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Präambel

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Buchung von Pit Hartling, Wielandstraße 18, 60318 Frankfurt am Main (nachfolgend „Künstler“) durch einen Kunden (nachfolgend „Kunde“).

§1 Vertragsparteien und Einbeziehung der AGB

Diese AGB gelten ausschließlich. Alle Vereinbarungen, die zwischen dem Kunden und dem Künstler zwecks Ausführung des Vertrages und der Durchführung der jeweils gebuchten Veranstaltung getroffen werden, sind schriftlich niedergelegt. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

§2 Vertragsschluss

Ein verbindlicher Vertrag kommt zwischen dem Kunden und dem Künstler nach erfolgter Zustimmung des Kunden zu den vorliegenden AGB durch die Übermittlung einer schriftlichen (Brief, Fax, Email) oder telefonischen Zusage zustande. Für einzelne Veranstaltungen gelten teilweise unterschiedliche Preise. Der im Angebot ausgedruckte Gesamtpreis, der sich aus Künstlergage, Fahrtkosten, Übernachtung, und anderen aufgelisteten Kosten ergibt, ist verbindlich.

§3 Zahlungsweise / Preise

1. Der vom Künstler im Angebot angegebene Preis versteht sich zuzüglich der gesetzliche Mehrwertsteuer.
2. Die Gage ist zu bezahlen vorab gegen Rechnungsstellung, in Bar oder als Scheck am Tage der Veranstaltung oder nach der Veranstaltung nach Rechnungsstellung.
3. Der Kunde ist verpflichtet, den auf der Rechnung angegebenen Preis unverzüglich, aber spätestens innerhalb von 14 (vierzehn) Tagen auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen, Die Frist beginnt mit Zugang der Rechnung und endet bei Zahlungseingang auf dem Konto des Künstlers.

§4 Stornobedingungen

Es gelten folgende Stornobedingungen:

Bis 6 Monate vor Beginn der Veranstaltung berechnen wir 50 % des Preises.
Bis 3 Monate vor Beginn 80 %.
Stornierungen innerhalb von 3 Monate vor Veranstaltungsbeginn führen zur Berechnung des vollen Honorars.

§5 Höhere Gewalt

In Fällen höherer Gewalt (z.B. Krankheit, Unfall oder Transportverzögerung) verpflichtet sich der Künstler, im Rahmen seiner Möglichkeiten, für geeigneten Ersatz zu sorgen.

§6 Haftung

Bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen, haftet der Künstler nach den gesetzlichen Bestimmungen.

§7 Widerrufsrecht

Bei Dienstleistungen aus dem Bereich der Freizeitveranstaltungen, liegt gemäß § 312 g Abs.2, Nr. 9 BGB kein sog. Fernabsatzvertrag im Sinne 312 g BGB vor. Dies bedeutet, dass das für sog. Fernabsatzverträge gesetzlich vorgesehene zweiwöchige Widerrufs- und Rückgaberecht des Kunden durch eine gesetzliche Ausnahme ausgeschlossen ist. Ein Widerrufsrecht  für zugesagte Buchungen besteht nicht.

§8 Schlussbestimmungen

1. Auf Verträge zwischen dem Künstler und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des internationalen Privatrechts Anwendung.
2. Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Künstler der Sitz des Künstlers.
3. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

§9 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist